Reporting the underreported threat of nuclear weapens and efforts by those striving for a nuclear free world.

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with ECOSOC.

 

EU erhöht Unterstützung für Inkrafttreten des Atomteststoppabkommens

Von Jaya Ramachandran

BERLIN (IDN) - Mit Blick auf das geplante Inkrafttreten des Atomteststoppabkommens (CTBT) hat die Europäische Union beschlossen, der Vorbereitungskommission der Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO) zusätzliche drei Millionen Euro bereitzustellen. Damit ist die freiwillige finanzielle Unterstützung, die die EU seit 2006 leistet, auf etwa 19 Millionen Euro gestiegen.

Abrüstung: Atomwaffengegner fordern von Obama und Putin "Reduzierung nuklearer Risiken"

Von Ramesh Jaura

BERLIN (IDN) – Die Atomarsenale der USA und Russland, die etwa 90 bis 95 Prozent aller weltweit vorhandenen Nuklearwaffen umfassen, könnten unsere gesamte Zivilisation in weniger als 90 Minuten vollständig auslöschen. Diese Warnung formulierten prominente Atomwaffengegner in einem Schreiben an den US-Kongress, das Pentagon, das US-Außenministerium sowie an weitere politische Entscheidungsträger.

USA treten Abkommen gegen nuklearen Terrorismus bei

Von Thalif Deen

NEW YORK (IPS) – Der Actionthriller 'Projekt: Peacemaker' von 1997 handelt von dem Versuch eines jugoslawischen Terroristen, eine bei einem Zugunglück im Ural abhanden gekommene Atomwaffe vor dem UN-Hauptgebäude in New York explodieren zu lassen. Eine weitere Ausgeburt der Fantasie eines Hollywood-Regisseurs oder realistisches Katastrophenszenario?

Revisionskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag gescheitert

Von Thalif Deen

NEW YORK (IPS) – Nach rund vierwöchigen Verhandlungen ist die Revisionskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag (Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen – NPT) mit einem wenig überraschenden Ergebnis zu Ende gegangen.

Vorstoß gegen Kernwaffen ein 'Rohrkrepierer' – Interview mit Atomexpertin Simons

Von Thalif Deen

NEW YORK (IPS) – Auf die Frage, mit welchen Waffen der Dritte Weltkrieg geführt werde, sagte der Physiker Albert Einstein: "Ich bin [mir] nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen." 

Religionsgruppen warnen vor Gefahr einer nuklearen Katastrophe

Von Thalif Deen

NEW YORK (IPS) – Auf der laufenden Konferenz der Vertragsstaaten zur Revision des Atomwaffensperrvertrags in New York war einer Allianz aus 50 religiösen Gruppen (FBOs), Atomkraftgegnern und zivilgesellschaftlichen Organisationen (CSOs) ein enges Zeitfenster gesetzt worden: Ihr standen ganze drei Minuten zur Verfügung, um die Welt vor den humanitären Folgen eines Atombombenangriffs zu warnen.

Umfassendes Atomtestverbot kann als Sprungbrett für kernwaffenfreie Welt dienen – CTBTO-Chef Lassina Zerbo im Interview

Von Kanya D'Almeida

New York (IPS) – In New York findet derzeit die vierwöchige UN-Revisionskonferenz der Vertragsstaaten des Atomwaffensperrvertrags (NPT) statt. Die Hoffnungen auf ein verbindliches politisches Abkommen, das die größte Bedrohung der Menschheit abwenden könnte, sind hoch, ebenso die Sorge, dass die Atommächte nicht einlenken werden.

Sicherheit statt Modernisierung von Massenvernichtungswaffen – UN-Konferenz zur Revision des Atomwaffensperrvertrags angelaufen

Von Thalif Deen

New York (IPS) – In New York ist – inmitten einer Neuauflage des Kalten Krieges – die vierwöchige Konferenz zur Revision des Atomwaffensperrvertrags angelaufen. Im Zentrum der Verhandlungen, die nur alle fünf Jahre stattfinden, steht ein überfälliges Abkommen zur Abschaffung von Atomwaffen.

PAZIFIK: Atomare Gefahr noch nicht gebannt

Von Shailendra Singh*

Suva, Fidschi-Inseln (IDN) – Prominente Atomwaffengegner pazifischer Inselstaaten haben im Vorfeld der Revisionskonferenz der Vertragsstaaten des Atomwaffensperrvertrags, die vom 27. April bis 22. Mai in New York stattfindet, ihren Wunsch nach einer Wiederbelebung der einst starken regionalen Abrüstungsbewegung bekundet.

Massenvernichtungsfreie Zone Nahost vorerst nicht in Sicht

Von Ramesh Jaura

Berlin (IDN) – Wenige Tage vor Beginn der vierwöchigen Revisionskonferenz der Vertragsstaaten des Atomwaffensperrvertrags ('Nuclear Non-Proliferation Treaty' - NPT) liegt das Ziel einer massenvernichtungswaffenfreie Zone Nahost in weiter Ferne. Bei den Bemühungen, die seit Dezember 2012 überfällige Helsinki-Konferenz abzuhalten, zeichnet sich ebenfalls kein Fortschritt ab.